Ich weiß es besser.

Start. Du kannst mich nicht überzeugen, denn ich bin ein Besserwisser. Du wirst dich an mir zu Tode argumentieren. Ich weiß es besser. Und wenn du wahnsinnig wirst. Ich weiß es besser. Deine Ratschläge und Tipps und Erfahrungen und sowieso – bringt alles nichts. Deine Ängste, Sorgen und Gefühle – ich sage dir, wie du damit umzugehen hast. Warum ich das kann? Du kannst es dir vorstellen.
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Wir können uns gern auf ein Bier treffen, um zu schnacken, klar. Wobei eins klar ist: Ich weiß es besser. Meine Zeit ist kostbar, also stiehl sie mir nicht. Wüsstest du es so gut wie ich – nicht besser, denn das ist undenkbar -, dann wüsstest du, wie wertvoll meine Momente sind. Denn du kannst dir sicher sein: Du hörst etwas Besseres, versprochen. Du wirst dich damit abfinden. Ich weiß es besser.

So. Ich muss los. Ich muss noch besser werden. Denn du magst es kaum glauben, aber auch ich habe immer jemanden um…

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Und du glaubst nicht an Wunder?

“Und du glaubst nicht an Wunder?”, höre ich Marteria sagen. Höre mich selber fragen: “Glaubst du an Wunder?” Wie könnte ich nicht? Wie soll das möglich sein? Ja, ich weiß. Alles Zufall. Ich glaube ja vieles, aber das ist mir unmöglich. Ich will einfach nicht an den Zufall glauben. Ich glaube stattdessen an Wunder.

Ich sage dir auch warum: Weil es gut tut! Das Wunder trägt Schönheit in sich. Der Zufall ist blass. Das Wunder macht mich dankbar. Der Zufall provoziert nur Gleichgültigkeit. Das Wunder inspiriert. Der Zufall lässt mich leer zurück. Das allein sind gute Gründe. Ich brauche keine Beweisführung, keine Diskussion für oder wider.

Ich schaue dich an und sage dir: “Du bist ein Wunder.” Besser als Zufall, schöner als Zufall, wertvoller als Zufall. Geh doch heute einfach mal raus und lass die Wunder auf dich wirken! Lass sie zu und sperr den Zufall aus!

#LAUTGEDACHT zu Überlebenschance Null Prozent, DRAN NEXT 4/17,…

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Handy-Verlust bewirkt so viel Stress wie Terrorangst

Okay, wenn man nervös in seiner Tasche kramt und das Smartphone zwischen Kulis und Krams nicht finden kann, löst das Stress aus, schon klar – aber ähnlich viel wie bei der Angst vor einem Terroranschlag?! Ja, sagt die neue Studie der Physiological Society. Dafür wurden 2.000 Briten danach befragt, wie stressig bestimmte Ereignisse für sie sind. „Die moderne Welt bringt neue Stressfaktoren – zum Beispiel durch Smartphones oder Social Media – mit sich, die wir uns vor 50 Jahren nicht hätten vorstellen können“, deutet Lucy Donaldson, Chef der Physiological Society, die Ergebnisse. Also, wenn das nächste Mal ein Freund sein Handy verliert: Macht keinen Terror! Der Arme ist gestresst.

Quelle: http://physoc.org

(Bildnachweis: Thinkstock/goir)

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Woran arbeitest du im Moment?

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Isst du Tiere und wenn ja, warum eigentlich?

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Beim Autofahren, was regt dich da am meisten auf?

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Bekommst du viele Hochzeitseinladungen?

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Wann hast du zuletzt Gartenarbeit gemacht?

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Trinkst du Wasser lieber mit oder ohne Kohlensäure?

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Wie sehr beeinflusst dich das Wetter?

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Kannst du Schach spielen?

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Wo wohnen deine Großeltern?

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Wie lange kannst du die Luft anhalten?

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Titelthema:Auf Augenhöhe

WAS ES BEDEUTET, SEINEN VATER ZU EHREN

Das schwierige Verhältnis zum eigenen Vater scheint so alt wie die Menschheit. Unzählige Autoren haben sich in Romanen und Gedichten daran abgearbeitet, Sängerinnen wie Pink und Beyonce ringen mit dem eigenen Vaterbild in ihren Liedern. Nach dem Motto: Wenn wir schon nicht glücklich damit werden, machen wir wenigstens einen guten Song draus.
Auch in unserer Altersgruppe erleben viele das Verhältnis zum Vater als gebrochen, schwierig oder zumindest angespannt. Wir sind Kinder einer Generation, die über neue Männer- und Frauenbilder nachdenkt, die den Vater genauso in der Verpflichtung für die Kindererziehung sieht wie die Mutter; die Tradiertes hinterfragt und neue Möglichkeiten für ein glückliches Familienleben sucht. Gleichzeitig sind wir oftmals in traditionellen Familienrollen aufgewachsen. Unsere Väter waren stark, verlässlich. Im Beruf unersetzbar. Sie haben die Familie versorgt und uns Reitstunden bezahlt. Sonntags auf dem Fußballplatz waren sie stolz auf uns – genauso wie wir stolz waren, Kind unseres Papas zu sein. Und trotzdem hatte dieses…

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„Wer seinen Vater ehrt, der wird auch Freude an seinen Kindern haben.“

Jesus Sirach