Sag´ bescheid

9 Sätze, die einem in der Weihnachtszeit durch den Kopf gehen

  1. „ICH HÄTTE SCHON IM JULI MIT DEM GESCHENKEKAUFEN ANFANGEN SOLLEN.“
    Jedes Jahr gibt’s den gleichen Stress – und jedes Jahr den Vorsatz, es nächstes Jahr anders zu machen.
    Ganz bestimmt.
  2. „GENUG PLÄTZCHEN FÜR HEUTE … OH, VANILLEKIPFERL!“
    Wieso backt Muttern auch so gut? Aber hey, so ein Verhalten ist nur natürlich. Die kalte Jahreszeit erfor-dert schließlich ein extra Wärmepolster.
  3. „DAS LEBEN WAR EINFACHER, ALS SICH ALLE EHRLICH ÜBER SELBSTGEMALTE BILDER VON MIR GEFREUT HABEN.“
    Wieso hören die Leute irgendwann auf, das süß zu finden? Die Bilder sehen immerhin noch genauso aus wie damals. Und sie kommen mehr von Herzen als ein Paar Socken. Aber irgendwann muss man wohl erwachsen werden …
  4. „JINGLE BELLS, JINGLE BELLS …“
    Schon im Spätsommer fangen die Läden an, ihre Weihnachtsplaylist rauf- und runterzuspielen. Der Ohrwurm lässt dann nicht lange auf sich warten – und bleibt bis Februar.
  5. „DIESES JAHR BESCHENKE ICH WIRKLICH NUR DIE ALLERWICHTIGSTEN LEUTE!“
    Wobei …, die Mitbewohner kann man nicht leer ausgehen lassen. Oder die liebsten Kommilitonen. Dann aber wirklich nur noch die Hauskreisleute. Und der Briefträger …?
  6. „WIR SIND SO EIN VERRÜCKTER HAUFEN.“
    Wem ist dieser Gedanke beim Anblick seiner Familie noch nicht in den Sinn gekommen – trotz aller nervigen Tradi-tionen, überneugierigen Verwandten und nur knapp vermiedenen Eskalationen auf Familienfeiern. Meis-tens folgt auf den Gedanken ein seltsam behagliches Gefühl der Zusammenge-hörigkeit und der Vorsatz: „Ich sollte öfter mal nach Hause fahren.“
  7. „UND WAS MACH ICH SILVESTER?“
    Dieses Jahr bitte mal etwas anderes. Am liebsten eine große Party. Oder ein Städtetrip! Vielleicht sogar ein Kurz-urlaub? Die Ideen sprudeln über. Bis man sich am Ende doch beim Raclette-Essen mit den üblichen Verdächtigen wiederfindet.
  8. „SOLLTE ICH MICH SCHLECHT FÜHLEN, WEIL ICH MIR MEHR GEDANKEN ÜBER MEIN WEIHNACHTSOUTFIT MACHE ALS ÜBER JESU GEBURT?“
    … oder mehr Gedanken über das Essen, das perfekte Geschenk oder die Weihnachtsdekoration? Manchmal will sich die ehrliche Dankbarkeit einfach nicht so richtig einstellen. Dramatisch? Nein. Aber es könnte einen dazu bewegen, sich ein paar ruhige Minuten freizuschaufeln, um mit seinem Gott alleine zu sein. Vielleicht ganz entspannt, wenn die Feiertage vorbei sind.
  9. „DAS GING ABER SCHNELL!“
    Time flies. Schon ist Weihnachten vorbei, dann der Dezember – und damit ein ganzes Jahr. Dabei hatte man sich doch gerade erst angewöhnt, im Datum die richtige Jahreszahl zu schreiben … Also dann, auf ein Neues!
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