Sag´ bescheid

Die perfekte WG – Diese Regeln braucht jede Lebensgemeinschaft auf Zeit

Der Wohnungsmarkt ist ein einziges Schlachtfeld. Es wird ausgeschrieben und abgelehnt, geschleimt und getrickst, gefeiert, geputzt und nicht geputzt. Mittendrin: Die WG, jene Wohnform, die immer besser fürs Portemonnaie ist und im besten Fall auch gut fürs Herz. DRAN NEXT stellt die wichtigsten Wohn-Prinzipien vor.

Der erste Abend in der ersten WG meines Lebens – fünf sich völlig fremde Menschen sitzen sich bei Hawaii-Toast gegenüber. Unser neuer Arbeitgeber hatte uns zusammengestellt. „Wie geht man das jetzt an?“, fragt mein neuer Mitbewohner etwas unsicher in die Runde, „so was hab ich noch nie gemacht.“ Eine Sache machten wir schon mal richtig, wie ich heute weiß, wenn ich – vier WGs später – auf jenen Abend zurückblicke:

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Hinterlasse doch Kommentare  |  1

  1. Tabea

    Die Wohngemeinschaft ist keine Lebensgemeinschaft (wo man noch Sozialleben und alles teilt). In einer WG hat man getrennte Zimmer und getrennte Fächer im Kühlschrank. Dafür muss man, wenn ein Mitbewohner beispielsweise arbeitslos wird, nicht für ihn aufkommen, was man in einer Lebensgemeinschaft tun muss. Dies ist gesetzlich genau geregelt und kann ggf. kontrolliert werden.

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