Sag´ bescheid

Meine Entscheidung (nicht deine) – Warum sich Glaube und Zwang ausschließen

Der freie Wille ist eine Idee Gottes, die wir respektieren sollten. Und zwar zuallerst bei uns selbst.

Der einzige Ort, an dem ich gerne Schlange stehe, ist Starbucks. Drei Mal kann ich überlegen, was ich will, fünf Mal entscheide ich mich um. Schon verrückt: Ich zermartere mir freiwillig das Hirn über die Entscheidung zwischen schaumig-cremigem Latte und schokoladegetränktem White Mocha. Niemand zwingt mir hier etwas auf. Ich könnte aus der Schlange treten und weitere 15 Minuten überlegen, ich könnte Freundinnen bitten, für mich zu bestellen, oder Starbucks verlassen, ohne etwas getrunken zu haben … Das ist die maximale Freiheit in Erwartung von etwas ganz Großem.

Erstaunlich, aber dasselbe gilt auch für den Glauben: Niemand zwingt mich, den Jesus-Weg durchs Leben zu wählen – er selbst schon gar nicht.

Den vollständigen Artikel kannst du in der aktuellen Dran-next lesen.

Bild: Thomas Northcut/Thinkstock

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