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Das ist neu | Pfadfinden mindert Depressionsrisiko

(Quelle: A youth camp in the alps in Austria with the german black tent called Kohte.)

Na dann mal „Gut Pfad!“ Wer seine Jugend in Zelten und an Lagerfeuern verbracht hat, hat statistisch gesehen eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress. Denn das Pfadfinden hat positive Auswirkungen auf die psychische Gesundheit. Es stärkt das Selbstvertrauen, die Eigenverantwortung und die Teamfähigkeit – und das bis ins hohe Alter nachweisbar und durch eine Langzeitstudie der Universität Edinburgh bestätigt.

Pfadfinden stärkt das Selbstvertrauen, die Eigenverantwortung und die Teamfähigkeit –

und das bis ins hohe Alter

Unter den 10.000 befragten Briten war ein Viertel während der eigenen Jugendzeit Mitglied in einer Pfadfinderbewegung. Im Alter von 50 Jahren litten sie 15 Prozent seltener unter Angst oder Gemütszustandsstörungen als Menschen, die nicht in einem Pfadfinderbund aktiv waren. Den Begründer der Pfadfinderschaft, Baden Powell, hätte das sicher wenig gewundert: Schließlich ging es ihm darum, Kinder und Jugendliche durch altersspezifische Gemeinschafts- und Naturerlebnisse in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu selbstreflektierten und engagierten Erwachsenen zu unterstützen. Plan aufgegangen!

(Bildnachweis: thinkstock / tinkerJulie)

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