Wie gewinnt man ein Herz?

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Findest du Applaus auf gewisse Weise komisch?

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Mit oder ohne Kohlensäure?

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Welcher Disneyfilm ist der Beste?

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Wie sieht es in deinem Kleiderschrank aus?

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Was für ein Deo benutzt du?

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Angenommen, niemand würde sich ein Urteil bilden und Geld spielt keine Rolle: Was würdest du das nächste Jahr über machen?

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Why wait?

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Warst du schon mal allein im Kino?

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Was soll nur aus dir werden?

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Titelthema:Eine neue Schöpfung

„Gemeinde ist mehr als nur Sammelstelle für komplizierte Persönlichkeiten.“

 

Gemeinde. Dieses Wort ruft ambivalente Gefühle hervor. Es spuckt Bilder von guten Freunden, Gotteserfahrungen und ermutigenden Erlebnissen, aber auch Gedanken an verkrustete Strukturen, Engstirnigkeit und um sich greifende Langeweile aus. Und doch ist Gemeinde mehr als nur eine Sammelstelle für komplizierte Persönlichkeiten und Hort der Mittelmäßigkeit. Sie ist Träger einer großartigen Hoffnung. Sie gilt für alle Gemeinden, ob traditionelle Großkirchengemeinden, kämpferische Freikirchen, hippe Jugendkirchen, emergente Freelancer oder eigenbrötlerische Hauskirchen. Denn Gemeinde ist mehr als nur ein paar Leute, die das Gleiche glauben und zusammen kommen. Sie ist eine Konsequenz dessen, was Gott ist, fühlt und mit dieser Welt vorhat. Sie ist Teil des Planes Gottes, der sich in der Geschichte entfaltet. Gemeinde ist die Gemeinschaft der Leute, die von Gott zum wahren Leben erweckt werden!

Dafür müssen wir ein bisschen weiter vorne ansetzen. Wir machen eine kleine, rasante Rundreise durch die Storyline der Bibel. Gleich zu Beginn wird von einem einzigartig angelegten…

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Wasserhahn marsch!

Soulbottles sind nicht nur ethisch korrekter als Plastikflaschen, sondern auch cooler, günstiger und gesünder. Damit erspart Firmengründer Paul Kupfer seinen Kunden die Nachhaltigkeitskeule.

Das „Ende aller Wegwerfbeziehungen“ beginnt im dritten Hinterhof eines Backsteinfabrik-Geländes irgendwo in Berlin- Kreuzberg. In der Luft liegt eine zarte Marihuana-Note, die zahllosen kreativen, diskutierfreudigen und ökologischen Start-ups versprühen Weltveränderer-Atmosphäre. Ich frage mich durch die vollgestellten Flure und Großraumbüros, Sitzecken und kleinen Bürofeiern, bis ich ihn gefunden habe: Paul Kupfer, 25, super gelaunt, die Wollmütze lässig in die Stirn gezogen. Vor gut drei Jahren hat er mit seinem Freund Georg Tarne das vielbeachtete Start-up-Unternehmen „soulbottles“ gegründet.
Ihm macht sichtlich Spaß, was er tut. Auch wenn es unterm Strich nicht viel mehr ist als „nur Flaschen verkaufen“, wie er belustigt sagt. Überhaupt lacht er viel und nimmt sich selbst erfrischend wenig ernst, als er mir die Erfolgsgeschichte von „soulbottles“ erzählt. Von der ersten Produktion mit 10.000 Flaschen sind in knapp drei Monaten schon die Hälfte verkauft worden. Das Produkt…

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Wo bist du? Einsamkeit – Ein Gruppenphänomen

Durchschnittlich fühlen wir uns 48 tage im Jahr einsam. entsprechenD selten ist theresa mit Dem gefühl allein.

Sonntagnachmittag. Der Geruch von Espresso in der Luft, Klirren von Geschirr und Wortfetzen von der sich unterhaltenden Masse. Ich sitze auf einem gemütlichen Sessel in der Ecke meines Lieblingscafés und beobachte das Geschehen von Weitem, wenn ich nicht gerade in mein Buch vertieft bin. „Du gehst alleine ins Café? Kommst du dir da nicht komisch vor?“, fragte mich kürzlich eine Bekannte. Keineswegs! Das ist fester Bestandteil meiner Woche und das Sahnehäubchen des Sonntags. Ich genieße die Atmosphäre und das Alleinsein. Mit niemandem reden müssen (besonders angenehm nach einer Acht-Stunden- Schicht im Callcenter).

Ein Alleinsein, das gut tut und mir gefällt. Anders sind diese Abende, an denen man alleine ist und es eigentlich gar nicht sein will. Gefühlte fünf von sieben Abenden der Woche sind schon gefüllt mit Aktivitäten: Sport, Kleingruppe, Kochabend in der WG, Kino oder Gottesdienst.

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Schnitt in die Seele

Genitalverstümmelung verletzt Menschenrechte. Trotzdem ist die Praxis in Sierra Leone, wo neun von zehn Frauen beschnitten sind, ein Handwerksberuf. Rugiatu Turay hätte eine von ihnen werden sollen, Doch sie entschied sich gegen die Tradition. Ihr Kampf gegen die Beschneidungspraxis ist vor allem ein Kampf gegen das Schweigen.

Rugiatu Turay trägt ein weiß-rotes Kleid. Wie so oft. Es sind nicht ihre Lieblingsfarben: Es ist eine Provokation, ihr Protest gegen eine mächtige Bevölkerungsgruppe. Weiß und rot sind die traditionellen Farben der Beschneiderinnen in dem kleinen westafrikanischen Staat Sierra Leone. Jeder weiß das, jeder erkennt sie daran, jeder achtet sie. In einem Land, in dem Männer den Ton angeben, genießen die Beschneiderinnen hohe gesellschaftliche Anerkennung. Obwohl sie bekannt sind, wissen angeblich viele, vor allem die Männer, nicht, was diese Frauen eigentlich machen. Und die, die es wissen, reden nicht darüber. Rugiatu Turay weiß es. Und sie redet darüber. Bei jeder Gelegenheit.

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“Mein Gott ist ein Gott des Alltags.” – Singer-Songwriter Dennis Maassen im Interview

Christ ist Dennis Maassen erst seit einigen Jahren und doch wirbelt der 24-jährige Singer-Songwriter seit seinem Debütalbum „Maasslos geliebt“ die christliche Musikszene auf. Wie es war, als Katholik auf einmal die freikirchliche Szene kennenzulernen, wie er Studium und Musik unter einen Hut bekommt und worum es auf seinem neuen Album geht, verrät er im Interview.

Dennis, Zeit für eine kurze Selbstvorstellung: Wer bist du und was machst du so?

Ich bin ein 24-jähriger gebürtiger Viersener, der jetzt in Wuppertal lebt, auf Lehramt studiert, irgendwann eher zufällig ein Demo beim Hänssler-Musikchef eingereicht hat und seitdem versucht, so viel Musik zu machen wie möglich.

Warum lohnt es sich, noch einem Singer-Songw riter eine Chance zu geben und mal in deine Songs reinzuhören?

Weil ich glaube, dass Gott mich nicht umsonst in verschiedene Situationen schickt. Ich habe viele Sachen durchlebt oder beobachtet und in den Liedern verarbeitet. Ich glaube, dass Gott diese Sachen dazu benutzt, um anderen Menschen Hilfestellung zu geben.

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