Was bedeutet es, großherzig zu sein – und bist du es?

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Was hält dich davon ab, zu machen, was du willst?

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Wen vermisst du?

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Wie viele Nächte hast du in deinem Leben im Krankenhaus verbracht?

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Fühlst du dich alt?

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Wie viele Unterhosen besitzt du?

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Wann ist deine nächste Deadline?

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Was machst du am Wochenende?

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Welchen Film verstehst du nicht?

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Bist du behütet aufgewachsen?

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Klosterbier im Plattenbau

(Quelle: CarlaMantenFotografie)

Es gibt Orte, die sind schön und schrecklich zugleich. Moderne Mythen ranken sich um das Viertel und ihre Bewohner. Wer dorthin zieht, muss einen guten Grund haben. So wie ein paar Leute, die in ein Amsterdamer Hochhaus zogen, um ein Kloster zu errichten. Das Porträt einer besonderen Gemeinschaft.

DER SEE UND DIE STADT

Das Wasser war eine ständige Bedrohung. Als wieder einmal ein Tropfen das Fass zum Überlaufen brachte und die Deiche dem Druck nicht mehr standhielten, legte man den See trocken. Doch der bahnte sich immer wieder seinen Weg zurück, Jahrhundertelang. Wegen drohender Überflutungen wollte niemand dort wohnen. Der nasse Boden war für Bauern nutzlos. Schließlich schüttete man eine meterdicke Sandschicht über die traurige Landschaft und gründete ein neues Stadtviertel von Amsterdam, das „Bijlmermeer“. Vor 50 Jahren kamen die ersten Bewohner. Sie sollten den „modernen Menschen“ in der „Stadt der Zukunft“ verkörpern. Plattenbauten, die wie Honigwaben in einer grünen Wüste lagen, streng getrennt von Arbeitsplätzen, Einkaufsmöglichkeiten und Autoverkehr. Wohnen im…

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Redet doch, um Himmels willen!

(Quelle: Thinkstock_Oinegue)

WARUM EINE „TURN OR BURN“-HALTUNG BEI ANDERSGLÄUBIGEN NICHTS BRINGT.

Wenn Fabienne Iff mit anderen Christen über interreligiösen Doalog spricht, halten die meisten wenig davon. Liegt es am Unwissen, wie interreligiöser Dialog aussieht? Oder weshalb verschließen sich Christen bewusst einem Dialog mit Andersgläubigen?

Freitagmittag in der Mensa. Meine beste Freundin und ich verschlingen dampfende Pasta. Sie erzählt von ihrer Vorlesung, ich von einem Event, das ich für den interreligiösen Dialog mit Muslimen organisiere. Zur schonungslosen Ehrlichkeit verpflichtet, weil beste Freundin, bemerkt sie zwischen zwei Gabeln: „Ich sehe nicht, was an diesem interreligiösen Dialog so relevant sein soll. Klar, die Muslime profitieren davon, weil sie gerade ein schlechtes Image haben. Wollen die euch nicht überrumpeln, bekehren und so an Macht gewinnen, oder ein pseudotolerantes Bild von sich schaffen?“ Ein paar Wochen später wird mein ungutes Gefühl bestätigt, dass ich eine Minderheitsmeinung vertrete. Vor der Vorlesung sitze ich mit Freunden in einer Runde, als wir auf das Thema zu sprechen kommen. „Ich bin…

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Titelthema:Ohr am Herz

(Quelle: pexels.com_Rawpixel)

WARUM SEELSORGE WAS FÜR UNS ALLE IST

Es ist irgendwann im Winter 2010, ich sitze in Deborahs vollgestopfter WG-Küche. Es gibt brasilianische Käsebrötchen und Chai-Tee – und ich darf einfach erzählen. Davon, wie schwer es mir fällt, mich nach zwölf Monaten Freiwilligendienst in Peru wieder in der deutschen Kultur einzuleben. Von meiner Angst, keinen Studienplatz zu bekommen, während all meine Freunde in neuen Städten, neue aufregende Leben leben. Deborah ist zu dieser Zeit ehrenamtliche Seelsorgerin im CVJM Frankfurt. Und sie ist eine ausgezeichnete Zuhörerin. So geben unsere Gespräche nicht nur Raum für meine alltäglichen Sorgen, sondern sind auch ein Ort, an dem grundlegende Lebensthemen zur Sprache kommen; es geht um Glaube, Familie und den Wert, den wir uns selbst beimessen. Auch wenn wir uns damals nur einige Wochen lang getroffen haben, hat mich Deborahs Begleitung nachhaltig verändert. Durch unsere Gespräche wurden viele Gedanken angestoßen, die mich bis heute begleiten.

ES GEHT DIR SCHLECHT? DANN TU‘ WAS DAGEGEN!

In einer Gesellschaft, die…

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Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er mir hilft mit seinem Angesicht.

Psalm 42,6