Geht es deinen GroĂźeltern gut?

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Beunruhigt dich etwas?

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Gibt es noch das Haus, in dem du aufgewachsen bist?

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Machst du dir etwas vor?

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Trinkst du genug?

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Wann platzt dir der Kragen?

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See oder Freibad?

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Hast du schon dein Testament gemacht?

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Was ist deine Lieblingstemparatur?

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Hast du schon mal etwas geklaut?

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8 Dinge, die du mal alleine gemacht haben solltest

1. Geh in eine Gemeinde, in der du niemanden kennst.

Finde heraus, ob das funktioniert mit der „Brüder- und Schwesternschaft“ im Herrn. Bist du erwünscht? Traust du dich, Leute anzusprechen? Wartest du, dass jemand auf dich zugeht? Oder verschwindest du unauffällig nach dem letzten Lied?

2. Setz dich in ein Café und beobachte die Leute.

Nimm mal bewusst wahr, was um dich herum passiert. Was verpasst du sonst immer? Hör auf die Geräusche, die Gesprächsthemen am Nachbartisch, schaue den Menschen in die Augen. Was macht sie liebenswürdig?

3. Verbring einen Abend mit Menschen, deren Sprache du nicht verstehst.

Spüre nach, wie es ist, fremd zu sein. Heute bist du der Ausländer. Ob sich so wohl Flüchtlinge fühlen?

4. Geh ins Kino.

Halte es aus, alleine unter händchenhaltenden Pärchen und lachenden Freunden zu sitzen. Mach es dir im Sessel gemütlich, freu dich, dass du das Popcorn nur für dich hast und genieße den Film!

5. Fahr ins Einrichtungshaus.

Nimm dir viel Zeit, durch die Gänge zu schlendern. Ăśberlege, was…

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Make the world a better plate!

„Über den Tellerrand kochen“ bringt Flüchtlinge und Einheimische in der Küche zusammen.

Sonntagnachmittag, 17 Uhr. 15 Leute treffen sich in einer Berliner Hinterhaus-Küche zu einem Kochkurs der besonderen Art: einem Kulturkochkurs, mit einem Menü aus Pakistan, Syrien oder Afghanistan. Die Köche tragen Phantasienamen wie Modar oder Reza und haben zwei Sachen gemeinsam: Sie kochen gerne – und sie sind Flüchtlinge. Heute kocht Shaik. Als er zehenweise Knoblauch dazugibt und alles in unglaublich viel Ghee – speziellem Butterschmalz – ausbackt, erntet er skeptische Blicke der kalorienbewussten Mitkocherinnen. Die Sorge ist unbegründet: Am Ende des Abends werden sie nicht nur satt, sondern sehr bereichert nach Hause gehen.

Genau um dieses authentische Erlebnis geht es: einen Abend, der Geschmacksknospen und -welten öffnet – und Raum schafft fĂĽr Begegnung. Beim gemeinsamen Schnippeln, Lachen und Erzählen verköchelt im Laufe des Abends eine kulturelle Barriere nach der anderen. „Bisher mussten wir immer die Leute um 22 Uhr rausschmeiĂźen“, erzählt Ninon Demuth, eine der Mit-Initiatorinnen von „Über…

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Titelthema:GlaubenskĂĽnstler

GLAUBE UND KUNST SAGT MAN SEIT JEHER EIN ANGESPANNTES VERHĂ„LTNIS NACH. JOHANNES WETH IST ĂśBERZEUGT: ES GIBT AUF BEIDEN SEITEN EINE MENGE ZU GEWINNEN. VOR ALLEM FĂśR DEN GLAUBENDEN.

Ich bin Künstler und trotzdem bin ich Christ. Für viele klingt das verwirrend. Wenn meine Künstlerkollegen mitbekommen, dass ich Christ bin, schauen sie mich entweder mit einem etwas mitleidigen Blick an (nach dem Motto: „Darüber kommst du auch noch hinweg!“) oder mit belustigter Bewunderung („Abgefahren, so was Exotisches. Dass es so etwas noch gibt!“). Es ist nicht so einfach als Christ unter Künstlern.

Ich bin Christ und trotzdem bin ich Künstler. Als ich vor zwanzig Jahren beschloss, Kunst oder Musik zu studieren, riet mir meine fromme Tante direkt: „Musik ist toll, aber mit Kunst haben wir nichts zu tun. Das machʼ lieber nicht!“ Es ist nicht so einfach als Künstler unter den Christen.

Irgendetwas ist da zerbrochen zwischen der Kunst und dem Glauben. Wie bei Geschwistern, die sich zerstritten haben und nun ewig…

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