Willst du ein Vorbild sein?

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Nimmst du dein Kreuz auf dich und wenn ja, wie?

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Wie geht’s deinen Zähnen?

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Was hält dich zurück?

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Was war oder wird vielleicht die größte geistige Leistung deines Lebens?

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Apfelsaft oder Orangensaft?

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When did we all get so fearful?

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Bist du in den letzten sieben Tagen körperlich an deine Grenzen gegangen?

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Spendest du und wenn ja, was?

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Wie schnell gehst du zum Arzt, wenn du krank bist?

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Titelthema:Das Zeit-Luxusproblem

„Zerstreuung“ liegt im Trend. Was für die einen mit purer Zeitverschwendung und Freizeitstress verbunden ist, klingt in den Ohren der anderen nach wilder Kreativität und Entspannung. Denn Zeit ist purer Luxus. Und das unabhängig davon, wie sinnvoll wir sie nutzen.

Überall dabei sein wollen. Ständig abgelenkt, statt ganz bei der Sache. Zerstreut wie eine Tütensuppe auf dem Ozean. Oder: Endlich mal nichts leisten müssen. Gedanken fließen lassen, statt gleich Sinn schaffen zu müssen. Zerstreut wie jemand, der sich selbst vergessen kann.

Kaum ein Begriff verändert sich so sehr, je nachdem, aus welcher Perspektive man ihn betrachtet. Petra Löffler hat ihn mit ihrem Buch „Verteilte Aufmerksamkeit: Eine Mediengeschichte der Zerstreuung“ durch die Diskurse der Geschichte begleitet. Sie skizziert, wie sich Verständnis und Bewertung von Aufmerksamkeit und Zerstreuung seit dem 18. Jahrhundert gewandelt haben, wie sich parallel zur Industriellen Revolution auf breiterer gesellschaftlicher Ebene etwas Neues und Nennenswertes herausbildet: die Trennung von Arbeit und Freizeit. Damit kam für die Menschen zunehmend auch die…

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Die Stadt, wie sie uns gefällt

Warum Quartiersarbeit im Trend liegt

Wer am Sonntagabend den „Tatort“ im Wittener Wiesenviertel allein vor seinem Fernseher schaut, ist selbst Schuld. Nein, echte Szene-Wittener trifft man jetzt im Knuts auf ne Fritz-Kola vor der Großbildleinwand. An anderen Tagen sieht man hier Freunde, die den lauen Sommerabend im Garten genießen, Mamas, die gemeinsam stricken, ein Französischstammtisch, der bei einer Flasche Wein plaudert oder Kreative, die über ihre Laptops gebeugt neue Projekte planen.

In immer mehr Städten machen sich junge Kreative daran, sich für eine neue Art von Nachbarschaft zu engagieren. Denn nur wer mitmacht, gestaltet die Stadt von morgen.

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Daten wie Karlsson in Paris

Ben, 25, ist ganz allein mit seiner Welt hinter dem Velux-Fenster.

Eigentlich sollte sie mal ein Geheimnis bleiben, unsere kleine Dachterrasse, die mein ehemaliger WG-Mitbewohner und ich damals entdeckten. Irgendwie war das wie bei Narnia, als wir diese unscheinbare Tür, zwischen WG und Wäscheraum öffneten. Wie zwei kleine Jungs kämpften wir uns durch Spinnweben die alte Holztreppe hinauf. Oben endeten die Stufen in einem Dachboden, den seit Urzeiten keiner mehr betreten hatte.

Dann war dort dieses kleine Velux-Fenster, durch das wir das erste Mal in die wunderbare Welt des Kinderhelden Karlsson vom Dach eintauchten. Eine kleine Rutschpartie
über Pfannen später erreichten wir ein kleines Flachdach. Von dort aus sahen wir unsere Stadt, wie wir sie zuvor noch nie gesehen hatten …

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