Wie tanzt du?

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How many roads must a man walk down before you can call him a man?

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Trägst du grade Schmuck?

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Reicht nicht ein bisschen Freude und ein bisschen Traurigkeit?

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Kommst du gut an?

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Schläfst du bei offenem Fenster?

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Wo warst du genau heute vor einem Jahr?

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Ist dir nach Wegziehen zumute?

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Liest du jeden Tag die Bibel?

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Was ist das Hintergrundbild deines Handys?

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„Man meint, die machen was ganz Wichtiges …“ – Patrick Güldenberg über die junge Generation und ihre produktive Fassade

In seiner WG-Komödie „Wir sind die Neuen“ hat Autor und Regisseur Ralf Westhoff den Clash der Generationen in ein Mehrfamilienhaus verlegt. Patrick Güldenberg spielt einen der jungen Spiesser, die auf eine Frührentner-WG mit Hippieambitionen stossen. Wir wollten wissen, wie viel Spiesser in ihm steckt – und ob er glaubt, dass da was dran ist am Bild der überstrebsamen Jugend.

Patrick, du hattest eine längere Kinopause. Wie war es, wieder für die Leinwand zu spielen?
Ich war ein bisschen aufgeregt, wie es wird; ich habe jetzt vier Jahre lang nur Theater gespielt. Es war aber ganz schnell wieder wie ‚nach Hause kommen‘.

Ralf Westhoff war nicht nur Regisseur, sondern auch Drehbuchautor. Gab es so etwas wie künstlerische Freiheit oder Austausch?
Einen Austausch gab es. Aber mit dem Text konnten wir nicht wirklich frei umgehen. Da ist Ralf schon ein sehr außergewöhnlicher Fall, weil er seine Drehbücher selbst schreibt und an jedem Wort hängt.

Wodurch hat dich das Drehbuch überzeugt?
Was ich dramaturgisch gut gemacht…

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PRACHTWERK – Eine neue Szeneadresse für Neukölln

Mitten im Berliner Multi-Kulti-Kiez überrascht ein Café-Projekt, das sich beim genauen Hinhören als Initiative von Christen herausstellt

Neukölln, Berlins Schmelztiegel der Kulturen und Religionen, Spielplatz für Kreative. Seit ein paar Jahren entwickelt er sich vom sozialen Brennpunkt zum Szene-Bezirk. Noch immer leben hier viele Einwandererfamilien und alt-eingesessene Berliner, die sich den Bezirk mit einer steigenden Zahl von Studenten und Künstlern teilen. Die Straßen sind schmuddelig-gemütlich, jedes dritte Geschäft ist eine Dönerbude und es gibt einen türkischen Markt, wo Obst und Gemüse, Stoffe und allerlei Kleinodien angeboten werden.

Mitten im Viertel hat im Frühjahr das PRACHTWERK aufgemacht. Schon erste Eindruck des neuen Szene-Cafés ist imposant: Ich bin kaum über die Türschwelle, da überkommt mich dieses unbestimmte Gefühl von Größe, eine Ahnung, die sich anfühlt wie ein Versprechen. Ein großes, lichtdurchflutetes Loft mit weißen Säulen, einer Theke aus massivem Holz, riesigen Kunstwerken an den Wänden, Retro-Sesseln und einer großen Bühne.

Den ganzen Artikel kannst du in der aktuellen Dran-next lesen.

Bildnachweis:…

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Meine Entscheidung (nicht deine) – Warum sich Glaube und Zwang ausschließen

Der freie Wille ist eine Idee Gottes, die wir respektieren sollten. Und zwar zuallerst bei uns selbst.

Der einzige Ort, an dem ich gerne Schlange stehe, ist Starbucks. Drei Mal kann ich überlegen, was ich will, fünf Mal entscheide ich mich um. Schon verrückt: Ich zermartere mir freiwillig das Hirn über die Entscheidung zwischen schaumig-cremigem Latte und schokoladegetränktem White Mocha. Niemand zwingt mir hier etwas auf. Ich könnte aus der Schlange treten und weitere 15 Minuten überlegen, ich könnte Freundinnen bitten, für mich zu bestellen, oder Starbucks verlassen, ohne etwas getrunken zu haben … Das ist die maximale Freiheit in Erwartung von etwas ganz Großem.

Erstaunlich, aber dasselbe gilt auch für den Glauben: Niemand zwingt mich, den Jesus-Weg durchs Leben zu wählen – er selbst schon gar nicht.

Den vollständigen Artikel kannst du in der aktuellen Dran-next lesen.

Bild: Thomas Northcut/Thinkstock

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Titelthema:Jesus und das Banale

„Wenn Gott sich doch so gerne in Essensgemeinschaft zeigt, warum kümmern wir uns nicht viel häufiger um Magen und Seele gleichzeitig?“

Was lehrt uns das Leben des Gottessohns über den Umgang mit dem Alltäglichen?
Jesus braucht für den Heiligen Augenblick kein geistliches TAMTAM. Er heiligt ihn durch seine Gegenwart.

Mit den Evangelien ist es wie im Kino: Wenn gepredigt, geliebt und geheilt wird, ist die Kamera an; aber dass auch der Sohn Gottes wie wir alle Stuhlgang hatte, behalten Markus, Matthäus, Lukas und Johannes für sich. Wen interessiert schon das Banale? Man könnte den Eindruck bekommen, als seien die drei Jahre, die Jesus mit seinen Jüngern durch Galiläa zieht, ein einziges Highlightfeuerwerk. Der Eindruck täuscht.
Denn es gibt auch die anderen Momente. Momente, in denen Menschen zu sehen sind, wie sie mit ihrem Alltag beschäftigt sind. Wasser holen am Brunnen. Fischen. Freunde besuchen. Oder essen – eine banale Handlung, die zum Leben dazugehört und eigentlich keiner Erwähnung wert ist. Es sei denn,…

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