Besitzt du ein Auto und wenn ja, wie viel verbraucht es?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

Mehr Lesen
Sag´ bescheid

Was oder wer fehlt dringend in deinem Leben?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

Mehr Lesen
Sag´ bescheid

Bist du eine gute Partie?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

Mehr Lesen
Sag´ bescheid

In welchem Zustand ist dein Gefrierfach?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

Mehr Lesen
Sag´ bescheid

Was war heute in deinem Briefkasten?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

Mehr Lesen
Sag´ bescheid

Wie viel Müll fällt bei dir an?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

Mehr Lesen
Sag´ bescheid

Welche Projekte stehen dieses Jahr an?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

Mehr Lesen
Sag´ bescheid

Wovon hast du zu viel?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

Mehr Lesen
Sag´ bescheid

Bist du gönnerhaft?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

Mehr Lesen
Sag´ bescheid

Inwiefern verändert sich das Leben, nachdem man ein Kind bekommen hat?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

Mehr Lesen
Sag´ bescheid

Titelthema:Wer nicht hofft, verbaut sich die Zukunft

Als hoffnungsvoller Mensch steht man im Verdacht, ein naiver Träumer zu sein. Andererseits: Mit den Hoffnungslosen ist keine Zukunft zu gewinnen.

 

Zigaretten waren eine harte Währung im Konzentrationslager. Viktor Frankl erkannte Menschen, die kurz davor standen, sich das Leben zu nehmen, beispielsweise daran, wie sie mit ihren Zigarettenvorräten umgingen: Solange jemand die Zigaretten sammelte und handelte, zeigte er, dass er noch den Willen hatte weiterzuleben. Rauchte derjenige sie auf, war zu erkennen, dass er sich innerlich fallen ließ. Er verlor den Mut und sah keinen Sinn darin weiterzumachen. Wozu brauchte er dann noch die Zigaretten?

Viktor Frankl überlebte verschiedene Konzentrationslager des Dritten Reiches. Er war Gefangener aufgrund seiner jüdischen Herkunft und verrichtete täglich mörderische Zwangsarbeit, während er Zeuge von Schikanen, Gewalt, Leid und Tod wurde. Vater, Mutter und seine geliebte Ehefrau verlor er, während er seine eigenen Überlebenschancen im unteren einstelligen Bereich sah und auf sein Ende wartete.

Unter diesen Eindrücken verfasste er Jahre danach sein Buch „Trotzdem Ja zum Leben sagen“…

Mehr Lesen
Sag´ bescheid

Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist besser hoffen als verzweifeln.

Johann Wolfgang von Goethe