Was ich will. Und was ich brauche.

Jesus ist das Gesicht eines Gottes, dem unser „Heil“ wichtiger ist als unsere kurzsichtigen Wünsche. Auch wenn das beizeiten für Irritation sorgt.
Von Markus Kalb

Gerade hat Jesus angefangen, öffentlich aufzutreten und zu predigen. Die Menschen lieben ihn. Zumindest lieben sie es, ihm zuzuhören. Sein Ansatz ist neu. Das ist spannend. Das ist spektakulär. Seine Worte sind fordernd – aber auch unwiderstehlich. Jesus könnte Stadien füllen, Tausende um sich sammeln. Erfolg! Einfluss! Ist er dafür nicht gekommen?

Und Jesus? Jesus zieht sich erst einmal zurück. Er geht in die Stille, nachzulesen in Markus 1,35-38. Sehr früh am Morgen verdrückt er sich in die Stille zu Gott. Und als er zurückkommt, erwarten ihn die begeisterten Jünger, noch immer berauscht vom Einfluss ihres Meisters. Komm, Jesus, alle warten auf dich! Die Leute sind schon da. Tausende. Lass uns loslegen! Und Jesus? Er sagt nein. Lässt die Massen hinter sich, will weiter ziehen. Auf zu neuen Dörfern. Warum genießt er nicht die Menge, den Einfluss,…

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Gender Pay Gap: Da geht noch was

Das können wir uns nicht schönrechnen: Warum verdienen Frauen bei gleicher Leistung deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen?
Von Wiebke Harle

Hannah gehört zur Gründergeneration ihrer Firma. Seit zehn Jahren hält sie dem Betrieb die Treue, zehn lange Jahre, in denen Hannah zwei Gehaltserhöhungen angeboten bekommen hat. Nach ihrem Germanistikstudium war sie froh, überhaupt etwas zu finden. Die 2.200 Euro Brutto als Einstiegsgehalt waren zu dem Zeitpunkt auch völlig okay für die damals 26-Jährige. Heute steht sie bei 2.600 Euro. Richtig zufrieden ist sie damit eigentlich nicht – gemessen an dem was sie leistet. Aber nach einer Gehaltserhöhung fragen? Möchte sie nicht: „Ich weiß ja auch gar nicht, wie viel die anderen so verdienen.“ Dann jedoch bekommt sie zufällig mit, wie sich zwei ihrer Kollegen in der Kaffeeküche unterhalten. Mit den beiden teilt sie ein Büro, arbeitet an vielen Projekten mit ihnen zusammen. „Für 3000 würde ich hier nur noch Bleistifte anspitzen“, raunt der eine dem anderen zu. Der grinst nur und…

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Absolut Ässbar

Mit 225 g Lebensmittel entsorgt der Durchschnittsdeutsche Tag für Tag den Kaloriengehalt eines ordentlichen Frühstücks. In Österreich landen pro Jahr zwei Millionen Kilogramm Brot auf dem Müll, weil es zwei Tage alt ist und nicht mehr verkauft werden darf. Und der durchschnittliche Schweizer kommt pro Jahr auf 94 Kilogramm Essensabfälle – das sind immerhin 83 Kilogramm mehr als in Indien. Ethisch wie ökologisch lässt sich das kaum mit unserem Gewissen vereinbaren. Doch was kann man tun, anstatt sich nur über diesen Zustand zu beklagen? Eine Möglichkeit bestünde darin, sich den Konsum zunutze zu machen und eine Bäckerei zu eröffnen, die Zweitware verkauft. Willkommen in der Zürcher „Ässbar“.

„FRISCH VON GESTERN“

Das Schild fällt auf. Frech steht es auf dem Kopfsteinpflaster der Altstadt und weist Passanten darauf hin, dass man im dahinter liegenden Geschäft Brötchen, Gebäck und Sandwiches kaufen kann – „frisch von gestern“. Wer dem Versprechen folgt, landet in einem kleinen Laden, der früher italienisches Eis verkaufte. Nun sind die Wände…

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Titelthema:Gott, mein Leben und ich

LUKAS UND SIMON, IHR STUDIERT BEIDE THEOLOGIE. WIE STEHT IHR ZUM THEMA ENTSCHEIDUNGSFREIHEIT? BIN ICH FREI, ZU GLAUBEN?

Lukas: Ich persönlich gehe davon aus, dass Gott ein liebender Gott ist, der uns Freiheit lässt und uns Verantwortung überträgt. Aus dieser Liebe heraus gibt er aber auch die Freiheit, diese Verantwortung wahrzunehmen oder abzulehnen. Im Hinblick auf den Glauben heißt das: Gott überfordert uns nicht mit seiner Gnade. Gott steckt uns nicht in so eine Art Gnadenfleischwolf, den er einmal durchdreht und dann kommen wir als Begnadigte unten raus. Ich finde es auch schwierig, wenn gelehrt wird, dass die Gnade etwas ist, gegen das man sich als Mensch kaum wehren kann. Gnade ist etwas Unverfügbares, etwas, das uns als Geschenk zukommt und wir annehmen dürfen.
Simon: Ich finde, man muss eine Sache bedenken. Wenn es dem Menschen wirklich möglich wäre, sich Gott gegenüber „frei und selbstbestimmt“ zu verhalten – egal ob in positiver oder negativer Weise: Würde das nicht den…

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Wenn du nur noch einen einzigen sehen könntest, welchen Fernsehsender würdest du wählen?

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Wen hast du schon geküsst?

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Ist es Zeit für was Neues?

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Gehst du auf Demos?

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Was ist das Gegenteil von Gnade?

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Wenn du krank bist, gehst du sofort zum Arzt?

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Was fastest du?

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Wer ist der Boden unter deinen Füßen?

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Worüber weißt du fast nichts?

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Sagst du “Jein”?

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