Hast du schon mal falsch getankt?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

(Quelle: www.flickr.de von Chris)

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Bist du Rechts- oder Linkshänder – und wie sicher bist du dir dabei?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

(Quelle: www.flickr.de )

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Findest du, du kannst schön singen?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

(Quelle: www.flickr.de )

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Langweilst du dich auf Familientreffen?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

(Quelle: www.flickr.de von Markus Jakobs)

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Ist die immer noch was peinlich, was schon lange zurück liegt?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

(Quelle: www.unsplash.com von Léa Dubedout)

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„Möchten Sie lieber gestorben sein oder noch eine Zeit leben als ein gesundes Tier? Und als welches?“

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

(Quellen: Text: Max Frisch, Fragebogen/ Bild: www.unsplash.com von Davide Ragusa)

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Was hältst du vom Bio-Burger bei McDonalds?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

(Quelle: www.flickr.de von Carsten Frenzl)

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Wie oft bist du schon umgezogen?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

(Quelle: www.flickr.de von Dennis Skley)

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Die Beziehung zu deinen Eltern, wie ist die so?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

(Quelle: www.flickr.de von Åsen Museum og Historielag)

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Tanzt du dieses Jahr auf vielen Hochzeiten?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

(Quelle: www.flickr.de von chany crystal)

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Herz an – Kopf aus

IN UNSEREM ALLTAG MÜSSEN WIR ALLZU OFT DURCHDACHT, STRUKTURIERT, ZWECKORIENTIERT SEIN. WO BLEIBT DA DER FREIRAUM ZUM KREATIVSEIN? LASSEN WIR DOCH MAL WIEDER DIE SEELE ZUR SPRACHE KOMMEN: DAS COLLAGENBASTELN ERFORDERT KEIN VORGEFERTIGTES KONZEPT – BLOSS OFFENHEIT. DAS GESAMTWERK ENTSTEHT ERST BEIM ERSCHAFFEN.

FREIHEIT ZUR PLANLOSIGKEIT
Die Hände erforschen die Zeitschriften, der Blick wird eingefangen von dem, was uns intuitiv anspricht. Vielleicht von einem Meeresbild, der Weite und den hellen Farben. Wenn wir uns leiten lassen, entsteht so Stück für Stück ein großes Ganzes. Und wir selbst dürfen entscheiden, wie die Bestandteile gewichtet sind und zueinander in Beziehung stehen. Einzelne Text- und Bildelemente können bewusst in Szene gesetzt werden, zum Beispiel mit Rahmen aus Acrylfarbe oder Stempeln. Wir sind frei, Illustratio-nen von ihren Überschriften zu trennen, Sätze auseinanderzureißen und alles in einen völlig neuen Kontext zu setzen. Dabei dürfen wir mutig Konstellationen ausprobieren und verwerfen. Der Kopf hat Ruhepause.

VERBORGENE SCHÄTZE
Collagen sind sichtbargemachte Herzensanliegen. Sie verraten viel über uns selbst: Was ist…

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Die Heimatsucher

ZU GAST IM SHAREHAUS REFUGIO

SVEN LAGER UND SEINE FRAU SIND AUTOREN, WELTENBUMMLER UND LEBENSKÜNSTLER. VOR EIN PAAR MONATEN HABEN SIE DAS SHAREHAUS REFUGIO GEGRÜNDET, BERLINS OVRZEIGE-FLÜCHTLINGSPROJEKT. AUF MEHREREN ETAGEN LEBEN HIER DEUTSCHE, AFGHANEN, SYRER UND SOMALIER DEN GEMEINSAMEN TRAUM VON EINER NEUEN GESELLSCHAFT.

Im Eingangsbereich des Sharehaus Refugio tobt unter der Woche das Leben: In dem gemütlichen Kiez-Café treffen sich Studierende mit ihren Lerngruppen, in der Luft hängen Fet-zen von Deutsch, Englisch, Arabisch. Auf dem Weg zum Aufzug fährt mir ein etwa zwölfjähriger Junge auf seinem Skateboard in die Hacken. Wer ich denn sei, will er wissen. Patricio lebt mit seiner Familie hier und soll eigentlich im Nebenraum Hausauf-gaben machen. Viel lieber flirtet er mit den Besucherinnen. Ich nehme den Fahrstuhl bis in den sechsten Stock, wo ich einen großen Dachgarten mit Aussicht über halb Berlin betrete. Der Stadtlärm ist hier genauso weit weg wie Hetze oder Termin-druck. An einem Tisch in der Ecke pauken zwei junge Männer Deutschvokabeln. Ich…

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GOTTPOP: „Die Verbindung zu Gott ist eine Kopfentscheidung“

DAS MUSIKERKOLLEKTIV GOTTPOP LIEBT MUSIK, GOTT UND SEINE KIRCHE. MIT IHRER MUSIK WOLLEN SIE EINE ATMOSPHÄRE SCHAFFEN, IN DER MENSCHEN GOTT BEGEGNEN. EIN INTERVIEW MIT FRONTMAN BRUCE KLÖTI UND ROMAN ALBERTINI ÜBER ANBETUNG IM ALLTAG, GÖTTLICHE BEZIEHUNGSPAUSEN UND DAS „TROTZDEM“ IM HIER UND JETZT.

WIE IST GOTTPOP ENTSTANDEN?
Bruce: GOTTPOP ist eigentlich vor unserer Zeit entstanden. Unsere Gemeinde gibt es jetzt seit 15 Jahren. Der damalige Leiter des Worship-Ministry kam auf die Idee, für die Gemeinde eigene Songs zu schreiben. Über die Jahre hat sich das weiterentwickelt. Inzwischen machen wir jeden Sommer ein Songwriting Camp, fahren als Worship-Team für eine Woche weg, arbeiten sehr hart, schreiben Songs und nehmen Demos auf. Mit der Zeit hat sich eine Songwriting-Kultur herausgebildet, die in unserer Gemeinde entscheidet, mit welchem Aspekt wir uns in Bezug auf Worship und Gott beschäftigen.

WAS UNTERSCHEIDET GOTTPOP VON ANDEREN LOBPREISBANDS?
Bruce: Der Ansatz ist ja grundsätzlich immer derselbe. Wir wollen mit unserem Sound, unserer Musik, mit unseren Texten eine Atmosphäre schaffen,…

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Titelthema:Gefühlstitanen

WIE VIEL GEFÜHL WOLLEN WIR UNS EIGENTLICH GEBEN? EIN KALKULIERTER GEFÜHLSAUSBRUCH

Da stand sie vor mir und weinte – und ehrlich: Diesmal konnte ich nichts dafür. Wir kannten uns eigentlich nur flüchtig, unser Kontakt war eher beruflicher Natur. Jetzt hatten wir uns zufällig auf dieser Party von gemeinsamen Freunden getroffen und waren beide zum Luftschnappen auf den Balkon geflohen – wobei sie die frische Luft vor dem Inhalieren noch einmal durch die Zigarette zog. Das Jahr war schon fast um, da bot sich ein persönlicher Jahresrückblick an. Nichts Ernstes, mehr Smalltalk als Talkshow. Wer hätte auch ahnen können, wie beschissen ihr Jahr gewesen war. Dass sie überlegte, ihren Job zu schmeißen, weil der nicht so richtig passt. Und Ber-lin, ach, das sei auch nicht so geil, wie alle sagen, ein richtiges Drecksloch sei das. Und überhaupt gehöre sie nicht zu den Men-schen, die für 40 Stunden Arbeit die Woche geschaffen wären. Ihr Leben fühle sich total falsch und scheiße an,…

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