Gemeinsam für Berlin

Der Verein „Gemeinsam für Berlin“ vernetzt und ermutigt Christen in der deutschen Hauptstadt, öffentlich mit einer Stimme zu sprechen.

 

Interview: Chris Pahl

 

Wo ist es einfacher, Gemeinde zu bauen: auf dem Land oder in der Stadt?

Ana Hoffmeister: Ich kenne einige, die in Berlin Gemeinde bauen, und weiß, dass das nicht immer ganz einfach ist, weil man in einer Großstadt ganz andere Probleme hat als auf dem Land. In der Großstadt gibt es ein unglaubliches Überangebot an Veranstaltungen und Events, mit denen Gemeinde gar nicht konkurrieren kann. Dazu kommt eine große Unverbindlichkeit der Personen, die man gewinnen möchte. Damit muss man erst einmal zurechtkommen.

Wie lösen das Gemeinden in Berlin? Gibt es Erfolgsmodelle?

Viele orientieren sich an den Milieus und schauen, in welchem Kiez sie sind. Wir von Gemeinsam für Berlin empfehlen den Gemeindegründern, nicht nur mit großen Visionen zu starten, sondern sich erst mal den Kiez eine Weile…

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A simple life

Ein Jahr, ein Kleid: Zippora will sich beweisen, dass sie auch mit weniger Klamotten leben kann. Und – klappt’s? Ein Zwischenfazit nach 4 Monaten selbstauferlegter Bescheidenheit.

 

Text: Fabienne Iff

  

Deutsche Frauen besitzen durchschnittlich 118 Kleidungsstücke. Jedes fünfte wird so gut wie nie getragen, weitere 20 % nur selten. 40 % aller Kleidungsstücke, in Deutschland umgerechnet zwei Milliarden Stück pro Jahr, werden demnach ungenutzt für den Schrank produziert*. In Zippora Martis Kleiderschrank hängt aktuell vor allem ein Kleid.

Im September letzten Jahres beschloss die 25-jährige Schweizerin zu testen, wie viele Kleider sie wirklich braucht. Daraus entstand das Projekt „One“: 2018 trägt sie jeden Tag dasselbe Kleid. Zu jeder Jahreszeit, bei jeder Temperatur, wann immer sie aus dem Haus geht. Wenn es dreckig ist, wäscht Zippora es von Hand und lässt es über Nacht trocknen – ein Double gibt es nicht. Kombinieren kann sie es mit Pullovern, Strumpfhosen oder…

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Besitzt du ein Auto und wenn ja, wie viel verbraucht es?

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Was oder wer fehlt dringend in deinem Leben?

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Bist du eine gute Partie?

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In welchem Zustand ist dein Gefrierfach?

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Was war heute in deinem Briefkasten?

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Wie viel Müll fällt bei dir an?

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Welche Projekte stehen dieses Jahr an?

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Wovon hast du zu viel?

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Bist du gönnerhaft?

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Inwiefern verändert sich das Leben, nachdem man ein Kind bekommen hat?

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Titelthema:Wer nicht hofft, verbaut sich die Zukunft

Als hoffnungsvoller Mensch steht man im Verdacht, ein naiver Träumer zu sein. Andererseits: Mit den Hoffnungslosen ist keine Zukunft zu gewinnen.

 

Zigaretten waren eine harte Währung im Konzentrationslager. Viktor Frankl erkannte Menschen, die kurz davor standen, sich das Leben zu nehmen, beispielsweise daran, wie sie mit ihren Zigarettenvorräten umgingen: Solange jemand die Zigaretten sammelte und handelte, zeigte er, dass er noch den Willen hatte weiterzuleben. Rauchte derjenige sie auf, war zu erkennen, dass er sich innerlich fallen ließ. Er verlor den Mut und sah keinen Sinn darin weiterzumachen. Wozu brauchte er dann noch die Zigaretten?

Viktor Frankl überlebte verschiedene Konzentrationslager des Dritten Reiches. Er war Gefangener aufgrund seiner jüdischen Herkunft und verrichtete täglich mörderische Zwangsarbeit, während er Zeuge von Schikanen, Gewalt, Leid und Tod wurde. Vater, Mutter und seine geliebte Ehefrau verlor er, während er seine eigenen Überlebenschancen im unteren einstelligen Bereich sah und auf sein Ende wartete.

Unter diesen Eindrücken verfasste er Jahre danach sein Buch „Trotzdem Ja zum Leben sagen“…

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Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist besser hoffen als verzweifeln.

Johann Wolfgang von Goethe