Fühlst du dich in einem Flugzeug sicher oder unsicher?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

(Quelle: ThinkstockPhotos/Just4Art)

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In welchem Zustand ist dein Fahrrad?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

(Quelle: ThinkstockPhotos/Andreas Krone)

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Hast du schon einmal in einem fremden Tagebuch gelesen?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

(Quelle: ThinkstockPhotos/Creatas Images)

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Als Filmemacher, worüber würdest du einen Film drehen?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

(Quelle: ThinkstockPhotos/Jag cz)

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Wie viele Schuhe besitzt du?

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Hätttest du in irgendwas richtig gut werden können, wenn du früh genug angefangen hättest?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

(Quelle: ThinkstockPhotos/Ales Utovko)

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Welches Sprudelwasser trinkst du?

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Warum schminken sich Frauen – und Männer nicht?

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(Quelle: ThinkstockPhotos/Jacek Pietrowski)

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Hebst du Quittungen auf?

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(Quelle: ThinkstockPhotos/Ciaran Griffin)

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Was isst du heute gerne, was du früher nicht mochtest?

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(Quelle: ThinkstockPhotos/gpointstudio)

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Unergründlicher Gott – Vielfältige Kirche

WARUM DIE „GUTE BOTSCHAFT“ SICH NICHT AUF „MEINE BOTSCHAFT“  REDUZIEREN LÄSST

Ich habe einen Traum. Den Traum von einer Kirche für alle! Eine Kirche, die nicht nur bestimmte soziale Milieus, sondern den gesamten Querschnitt der Bevölkerung widerspiegelt. Ich träume von einer Kirche, die nicht nur einen bestimmten Frömmigkeitsstil bevorzugt, sondern offen ist für die Vielfalt der unterschiedlichen Zugänge zu Gott. Ich träume von einer Kirche, in der alle gleichwertig sind: in der Männer und Frauen die Aufgaben übernehmen, auf die sie Lust haben, und nicht die, die man  eben macht, weil man nun mal Mann oder Frau ist. Eine Kirche, in der nicht nur  vermeintlich Schöne und Schlaue auf der Bühne stehen, sondern das Geschehen auf der Bühne auch die Vielfalt der Gottesdienstbesucher widerspiegelt. Ich träume von einer Kirche, in der Platz ist für Lob und Gebet, vor allem aber auch Platz für die tiefen und ehrlichen Fragen und Zweifel des Lebens. Ich träume von einer Kirche, die für jeden…

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LAUT, EXPERIMENTELL, GESPRÄCHIG

DER DRAN NEXT-CHRISTIVALNACHRUF

5 TAGE FEIERN, GLAUBEN TEILEN, DEN PULS DER GENERATION FÜHLEN: WIR HABEN DIE ZEIT MIT EUCH IN UNSERER BULLI-LOUNGE VOLL GENOSSEN! JETZT IST ES ZEIT FÜR EINEN RÜCKBLICK:  WAS BLEIBT, WAS EHER NICHT?
(Von Hottest nach Coldest)

EXPERIMENTELLE VERKÜNDIGUNG
Ob mit Kopfhörern, dialogisch oder mit Voice-of-Germany-Drehstuhl: Die Bibelarbeiten waren Experimentierräume mit Fingerzeig. Auch wenn nicht alles auf maximalen Auslegungsertrag angelegt war: Wenn Tiefe Spaß macht, muss sich auch niemand schämen, Freunde in die Jugend mitzubringen.
Unsere Prognose: Der Weg stimmt. Wir gehen stark davon aus, dass in Zukunft häufiger mal dialogisch gepredigt wird und der Kopfhörer- Worship Karriere macht.

EDM, HOUSE, 80ER-JAHRE KEYBORDSOUNDS
Lange war elektronische Musik in Deutschland gar kein Thema unter Christen, dann eine Randerscheinung für Special-Interest-Worshipper. Wer in den Hallen beim Abendprogramm zugegen war, weiß: Inzwischen können auch Christen shuffeln!
Unsere Prognose: Ist deutlich im Kommen – und hat noch was aufzuholen!

DEUTSCH
Man spricht, singt, rezitiert wieder Deutsch auf Deutschlands Gemeindebühnen. Auch wenn Tobias Faix aus gutem Grund die „Helene-Fischerisierung der Worshipkultur“…

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Titelthema:Asphalt.Paradies

SIE IST EIN SCHMELZTIEGEL DER KULTUREN, SEHNSUCHTSRAUM, ERWACHSENENSPIELPLATZ: DIE STADT WAR SCHON IMMER MEHR ALS EINFACH NUR EIN ORT, AN DEM MENSCHEN LEBEN. SIE PULSIERT ÜBERALL DORT, WO MENSCHEN SICH ENTSCHEIDEN, DAS LEBEN HINTER DEN GRAUEN HÄUSERFASSADEN MITZUGESTALTEN.

Die abendlichen Sonnenstunden im Stadtpark um den Grill genießen, eisessend durch die überfüllte Fußgängerzone schlendern, sich im stressigen Feierabendgewusel über einen Sitzplatz in der S-Bahn freuen, an unzähligen Menschen, die man nicht kennt, vorbeistreifen, mal ein Lächeln erhaschen, mal einen grimmigen Blick oder ein luftleeres Vor-sich-hin-Starren, fremde Sprachen im Bus hören und sich über den neuen indischen Imbiss an der Ecke freuen: Die Stadt ist zuallererst ein Lebensgefühl. Das Lebensgefühl unbegrenzter Möglichkeiten, Kreatives verwirklichen zu können, Verrücktes zu tun und unbefangen zu sein. Aber auch das Gefühl von Enge, vom Chaos in der Menschenmenge, in der ich fremd und allein bin. Das Gefühl von Kurzweiligkeit und Hektik, das Gefühl, nicht zu wissen, wie man dem Obdachlosen am U-Bahneingang begegnet, die Trauer und…

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