Wen hast du zuletzt hängen lassen?

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Wie gut kannst du dich entscheiden?

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Was ist die schwerste Last, die du tragen kannst?

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Wie viele Freunde hast du zurzeit?

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Könntest du wieder bei deinen Eltern einziehen?

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Hast du gerade ein grosses Problem?

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Wenn du nochmal 18 wärst, würdest du mit deinem Leben etwas anderes machen?

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Bist du handwerklich begabt?

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Welche Haushaltsgeräte sind überflüssig?

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Woher kommt deine Familie?

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Nächstenliebe To Go

Liebe deinen Nächsten – Dieser Satz hat es Cornelius angetan. Er brennt dafür, seine Liebe an andere weiterzugeben. Kurzerhand gründet er sein eigenes Start-up-Café in einem alten Bus und erfährt schnell: Liebe weckt nicht immer Gegenliebe.

„Guten Espresso erkennt man an der Crema und am Geschmack. Für mich ist Kaffee gut, wenn er auch einen guten Background hat. Deswegen bin ich auf meinen Kaffee besonders stolz.“ Der junge Mann lacht, während er einen Stapel Kaffeebecher to go auf dem Tresen seines Cafébusses zurechtrückt. Der beige Oldtimer Bus glänzt in der Sonne, bereit dem Brautpaar und seinen Gästen den Nachmittag zu verschönern. Kaffeeduft liegt in der Luft. Das dreiköpfige Team in den weißen Hemden mit kleiner Holzfliege wirkt entspannt, während es die letzten Handgriffe im Bus durchgeht. Mittendrin – Cornelius Schelling: 24 Jahre alt, Erzieher, Busbesitzer, Espressoliebhaber und Cafébetreiber. Seit März 2016 zieht Corny mit seinem Bus durch die Lande und verkauft Kaffee auf Hochzeiten, Streetfood-Festivals, Messen, Unternehmensfeiern und Geburtstagen. Er…

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Titelthema:Auf zu neuen Ufern

(Quelle: .)

Selbst mit viel gutem Willen hält die beste Zwischenlösung nicht ewig. Faule Kompromisse waren gestern – Zeit, dass sich was ändert. Hier ein paar gute Tipps, damit die Aufbruchsstimmung nicht verhungert.

In Zeitlupe löst sich das Poster von der Tapete, an der ich es mit vier langen Klebestreifen angebracht hatte. „Vier Streifen sind wohl zu wenig“, denke ich und befestige es nun mit acht an der sonst kahlen Wand. Eigentlich wollte ich gar nichts aufhängen, denn aus diesem Zimmer werde ich sowieso bald wieder ausziehen. Als ich aus der Küche zurückkomme, liegt das Plakat schon wieder auf dem Boden. Anstatt mir einen Hammer zu besorgen und es korrekt zu befestigen, nutze ich jetzt unzählige Klebestreifen, was ehrlicherweise nicht zur Ästhetik des Gesamtbildes beiträgt. Noch ein kritischer Blick auf mein Kunstwerk. „Das bleibt vorerst so“, entscheide ich dann.

Ist ja nicht für immer. Lässt sich irgendwie aushalten. Es ist nicht so ganz, was man sich vorstellt. Halbgar und unausgegoren, aber auch…

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Ein Gott der halben Sachen?!

Barmherzig, gnädig, allmächtig – Über Gottes Eigenschaften singt die Bibel große Lieder. Was sich schnell überliest: Der vollkommene Gott arbeitet am liebsten mit unvollkommener Materie.

„Schnitze dein Leben aus dem Holz, das du hast“, soll Leo Tolstoi gesagt haben. Das klingt pragmatisch, praktisch, gut – so ganz nach der Fasson, nach der ich mein eigenes Leben gestalte. Geschustert aus Zwischenlösungen und halbgaren Ansätzen – eben aus dem, was gerade so da und möglich ist.

Hier und da mal ein bisschen mit den Jungs kicken, mal beim Rugby reinschnuppern oder in der Kletterhalle hoch- und runterkraxeln. Aber wirklich nachhaltig und intensiv Sporttreiben war bei mir nie drin. Dasselbe galt für mein Engagement in der Gemeinde oder der Beziehungspflege – bis heute. Immer wieder bleibe ich in Kompromissen hängen. Zum Beispiel flickte ich das Dach unserer Gartenhütte mit Bauschaum – hält auch so. Wozu gleich das ganze Dach erneuern? Muss es denn immer das volle, perfekte Leben sein? Ist mein Leben aus dem,…

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Nichts ist zählebiger als ein Provisorium.

Französisches Sprichwort