Sag´ bescheid

War jemals etwas zu schwer für dich – und wie leicht war es, aufzugeben?

Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

Sag´ bescheid

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  1. Mirjam

    Meine letzte Beziehung. Ich hab es auch jetzt, nach 2 Jahren seit der Trennung, noch nicht geschafft, wirklich loszulassen. Es ist zu schwer für mich, Hoffnung und Träume von damals wirklich abzulegen. Ich kämpfe schon seit langem, aber oft fehlt einfach die Kraft, sich wieder aufzurappeln und weiterzugehen.

  2. Meike

    Jetzt gerade befinde ich mich in der Situation, dass etwas den Anschein macht zu schwer für mich zu sein. Das Aufgeben fällt mir allerdings gar nicht leicht und wäre auch sehr unvernünftig.
    Ich leide unter Anderem an einer Zwangserkrankung Namens Dermatillomanie. Ich knibbel meine Haut auf und verwende spitze Gegenstände, um meine Poren zu „reinigen“.
    Dies hat nicht den klassischen Selbstverletzungscharakter, sondern ist tatsächlich ein Zwang. Es geht mir dabei nicht um Schmerz und auch nicht um Bestrafung oder sich selbst wahrnehmen, sondern schlicht und einfach darum meine Haut zu „reinigen“. Dabei mache ich alles nur noch viel schlimmer. Gerade eben hatte ich nach 2 Tagen Abstinenz einen kleinen Rückfall. Ich werde aber nicht aufgeben zu kämpfen, dass es eines Tages besser wird. Auch wenn ich das Gefühl habe, diese Sache ist zu groß und viel zu schwer für mich.

  3. Esther

    Die Hoffnung, dass meine Sommerromanze mich auch nicht vergessen kann. Damals hatten wir den Kontakt abgebrochen und nur die Hoffnung blieb zentnerschwer auf mir sitzen. Sie nach anderthalb Jahren Gefühlsachterbahn aufzugeben, fühlte sich wie ein Begräbnis an. Aber danach konnte ich endlich wieder frei atmen und überließ Gott vollständig mein „Beziehungsruder“.

    [Übrigens: Zwei Wochen später schockte mich der besagte Herr mit der Frage, ob ich mit ihm gehen wolle. Ich sagte Ja, aber innerlich musste ich erstmal mit dem Streich klarkommen, den mir Gott da gespielt hat… ziemlich genial.]

  4. Prinzessin

    Meine erste Beziehung. War schwer, die Hoffnung aufzugeben, dass es sich irgendwann nicht mehr wie „goldener Käfig“ anfühlt. Hab deshalb auch die Trennung ewig aufgeschoben. Aber danach war Freiheit.

  5. noch ne Hanna

    Konsequent auch mal Nein zu sagen, viel mir sehr sehr schwer!
    ich bin eine von der engagierten Sorte, allerdings hatte ich mit 18 meine Belastungsgrenze erreicht und war ein emotionales Wrack.
    damit auf zuhören, immer zu allem voller Begeisterung JA zu sagen, viel Anfangs zwar schwer, war aber sehr befreiend.

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